steht für Rauch Wärme Abzugsanlagen. Gesetzliche Voraussetzungen
Gemäß Bauordnung werden vom Gesetzgeber RWA-Anlagen in innenliegenden Treppenräumen und in Gebäuden, die nicht Gebäude geringer Höhe sind, verlangt. Zu diesem Zweck müssen an oberster Stelle des Treppenraumes Rauchabzugsöffnungen in der Fassade oder Decke mit einer Größe von mind. 5% der Grundfläche vorgesehen werden, mind. jedoch von 1m². Diese Rauchabzugseinrichtungen müssen vom Erdgeschoss, vom obersten Vollgeschoss sowie in Ab- ständen von höchstens 3 Geschossen zu öffnen sein. Für Versammlungsstätten, Krankenhäuser und Schulen gelten die jeweiligen Sondervorschriften. Es kann zwischen elektrischen, pneuma- tischen und hydraulischen Systemen gewählt werden.
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Einbauvarianten -elektrische Anlagen-
In Wohnbereichen haben sich elektrische Anlagen wegen des Bedienkomforts zu Lüftungszwecken durchgesetzt.
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| Flügelart |
Fassade Senkrecht
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Schrägdach
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Flachdach
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Kippflügel
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Drehflügel
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Klappflügel
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Schwingflügel
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Wendeflügel
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Schwebeflügel
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Lamellen
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Lichtkuppel
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Dunkelklappe
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Einbauvarianten -pneumatische Anlagen-
Pneumatische, CO²-betriebene Anlagen sind ausschließlich als RWA für den Notfall gedacht.
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| Flügelart |
Fassade Senkrecht
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Schrägdach
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Flachdach
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Kippflügel
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Drehflügel
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Klappflügel
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Lichtkuppel
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Einbauvarianten -hydraulische Anlagen-
Hydraulische Anlagen mit AUF/ZU-Betätigung sind eine Lösung für schwere Klappen oder auch für die Be- und Entlüftung explosionsgeschützter Räume.
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| Flügelart |
Fassade Senkrecht
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Schrägdach
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Flachdach
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Kippflügel
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