Aufzugsschachtentrauchung

 

Die von den Landesgesetzgebern in den jeweiligen Bauordnungen der L├Ąnder, wie z. B. in ┬ž 39 Abs. 3 BauO NRW vorgeschriebenen Voraussetzungen f├╝r Fahrsch├Ąchte von Aufzugsanlagen, nach denen diese zu l├╝ften und mit einer Rauchabzugsvorrichtung ausgestatteSeite wird ├╝berarbeitett sein m├╝ssen, k├Ânnen nicht l├Ąnger mit der bisher ├╝blichen sog. Permanent├Âffnung im Schachtkopf erf├╝llt werden.

Nach der Energiesparverordnung EnEV (Neufassung vom 24.07.2007) sind zu errichtende Geb├Ąude so auszuf├╝hren, dass die w├Ąrme├╝bertragenden Umfassungsfl├Ąchen dauerhaft luftundurchl├Ąssig, also nach den anerkannten Regeln der Technik abgedichtet sein m├╝ssen. Diese Voraussetzung kann aber mit einer Permanent├Âffnung nicht erf├╝llt werden, da diese dazu f├╝hrt, dass die Thermik im Schacht (Kamineffekt) die warme Luft des Geb├Ąudes durch die Fugen der Schachtt├╝ren aus den Etagen bzw. Fluren zieht und durch die dauerhafte ├ľffnung im Schachtkopf ungehindert nach au├čen entweichen kann. 

 

                         Grafik1 Aufzugschachtentrauchung                              Grafik2 Aufzugschachtentrauchung

Zus├Ątzlich kann die Rauchabzugs├Âffnung mit unserem System auch zu L├╝ftungszwecken und zur gezielten W├Ąrmeableitung gesteuert werden.

Die Firma St├╝rmann bietet Ihnen auch bez├╝glich der Aufzugsschachtentrauchung den kompletten Service von der Planung ├╝ber die Montage bis zur Wartung an.

F├╝r mehr Informationen oder konkrete Angebote wenden sie sich bitte an unsere Mitarbeiter .